Hate
Speech

Beta

Geschlechts­spezifische Hassausdrücke

Identifizieren und klassifizieren anhand von Whatsapp Texten

Ein gemeinsamer Effort vonUniversität Zürich / ETH Zürich
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Worum geht’s?

Hassausdrücke in den neuen Medien sind im Moment in aller Munde. Doch werden sie auch in privater Korrespondenz verwendet? Das möchten wir anhand von WhatsApps Texten, die uns von der Bevölkerung zur Verfügung gestellt wurden, herausfinden.

Ihre Hilfe ist gefragt

Um unsere Ziele zu erreichen, bitten wir um Ihre Hilfe. In einem ersten Schritt (Identifikation) geht es darum, möglichst viele Texte anzuschauen und nach möglichen geschlechtsspezifischen Hassausdrücken zu suchen. Wenn uns möglichst viele Leute dabei helfen, sollte diese Suche einigermassen schnell zu Resultaten führen. Damit nicht alle 750'000 Botschaften gelesen werden müssen, werden wir danach die gefundenen Hassausdrücke auch in den noch nicht gelesenen Botschaften suchen. So sollten wir zu einer stattlichen Anzahl von Belegen kommen.

Woher stammen die Texte?

Die WhatsApp Gespräche, die hier Verwendung finden, wurden uns 2014 von der Schweizer Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

This project supports Goal 5: Achieve gender equality and empower all women and girls, and in particular target 5.2 on eliminating all forms of violence against all women in the public sphere. The Sustainable Development Goals

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